Ich werde oft gefragt, wie ich Hypnotiseur geworden bin.

 

Es hat alles damit angefangen, als ich Erich Fromms „Die Kunst des Liebens“ las. Damals war ich 18 und schrecklich verliebt. Das war mein Eintritt in die Welt der Philosophie und Psychologie. Damit verbundenen Themen haben mich bis heute nicht mehr losgelassen.

Die Hypnose, mit der Veränderungen leicht und nachhaltig erreicht werden können, habe ich später als sehr effektive Technik kennengelernt.

Ich glaube für eine gute Hypnosesitzung sind drei Dinge sehr wichtig:

Eine gute Ausbildung

Von guten Lehrern und Lehrerinnen gelernt und die Prinzipien verstanden zu haben. Seit 2005 lerne ich und habe nie aufgehört mein Wissen weiter aufzubauen.

Die gewisse Erfahrung

Das Gelernte anzuwenden und Erfahrungen zu sammeln führt dazu in der Anwendung gut und sicher zu werden. Seit 2012 biete ich professionelle Hypnose an und habe in über 1.000 Sitzungen Menschen helfen können.


„Einer der besten ericksonischen Hypnotiseure, die ich kenne.“

— René Klein, www.siebengebirgs-hypnose.de

Das wichtigste: Vertrauen

Die Fähigkeit eine Beziehung von gegenseitigem Respekt und Achtung zu erschaffen, die tragfähig ist, so dass Menschen mich in ihr Leben schauen lassen.

Eine Kundin hat es so formuliert:

 

„Ich fühlte mich gut und kompetent aufgehoben. Mit seiner starken Persönlichkeit konnte er mich gut abholen und mir Kraft und neue Perspektiven für die Bewältigung meines Problems geben. Mit seiner wertfreien und offenen Art war es mir ein Leichtes mich direkt zu öffnen. Vielen lieben Dank.“

— Sabine S.

Kontakt

Ich freue mich darauf, mit Dir zu sprechen, Dich zu beraten und alle Deine Fragen zu beantworten.

Am besten Du rufst mich an unter

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